Mal einige komische Fragen...

Seelenstrom

Geschrieben von TigerAuge am 23. Oktober 2010 20:33:52:

Aloha

Was ist eigentlich Cross-Border-Leasing?
Wem nützen solche Verträge und wer/was wird geschädigt?

Beispiel/Gedanken dazu
Ich verkaufe mein Eigentum (zuweilen auch das, das mir nicht gehört) an ein anderes Land
und bekomme dafür Geld.
Mit dem Geld/Gewinn kann ich wieder Eigentum kaufen.
Das vorher verkaufte Eigentum miete ich gleichzeitig wieder an und die Öffentlichkeit glaubt es gehört
noch mir (oder ihnen).

Den Sinn dieser Geschäfte verstehe ich nicht ganz.
Und warum werden sie zum Teil verboten oder als Scheingeschäfte bezeichnet?

Wo liegt der Profit des Käufers und wo der Gewinn des Verkäufers?
Wo liegen die Verluste?

- - -

Wie ich auf diese Fragen komme?

Markus Wilhelm (Ötztal / Tirol)
hat der Tiroler Wasser AG (TIWAG) nachgewiesen, dass sie solche Geschäfte machen.
Was aber ist an solchen Cross-Border-Leasing-Geschäften verwerflich?

Markus scheint seit Jahren ein Problem mit der TIWAG zu haben...

http://weblog.derdetektiv.at/archives/885-profil-Tiroler-Tiwag-engagierte-Detektive-fuer-152.600-Euro.html

http://de.wikipedia.org/wiki/TIWAG#Kritik

Die Seite von Markus:
http://www.dietiwag.at/index.php?id=1310

Seine HP:
http://www.dietiwag.at/index.php

- - -

2008 erhielt Bruno Wallnöfer (TIWAG) den Big Brother Awards (BBA),
für den jahrelangen Versuch, den Publizisten Markus Wilhelm mit allen Mitteln zum Schweigen zu bringen.

*

Herwig van Staa (bis 2008 Landeshauptmann in Tirol)
Für Wirbel sorgte seine Veröffentlichung eines Tonbandmitschnitts einer Rede des damaligen Tiroler
Landeshauptmanns Herwig van Staa im September 2007, die belegen soll, dass van Staa den ehemaligen
deutschen Außenminister Joschka Fischer als "Schwein" bezeichnete. In dieser Causa verlor Wilhelm
anfangs und wurde zu einer Strafe von 980 Euro verurteilt. Der Schuldspruch wurde in weiterer Folge vom
Oberlandesgericht Innsbruck aufgehoben und an die erste Instanz zurückgeschickt. Im Jänner 2010 wurde
Wilhelm sodann vom Landesgericht Innsbruck und im Oktober 2010 auch vom Berufungssenat des
Oberlandesgerichtes Innsbruck endgültig vom Verdacht der üblen Nachrede freigesprochen.

*

Tirol mag für Einige hier sehr weit, weit weg sein - und doch sind wohl ähnliche "Zündstoffe" in vielen
Dörfern, Gemeinden und Städten vorhanden!?

Es darf/kann sich ALLES überall einsetzen für ALLES und mehr...

*

Schweine sollte man nicht sagen - zu den Menschen, die sich wie "Schweine" benehmen... (o;
...oder so


Von Herzen
TigerAuge



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